Mittlerweile konn­te allein die WOLV  10 Frauen mit ihren Kindern in unse­rer Umgebung bei Gastfamilien unter­brin­gen. Viele wei­te­re Geflüchtete sind auch über ande­re Organisationen unter­ge­kom­men. Die Hilfsbereitschaft ist nach wie vor überwältigend.

Die WOLV möch­te  den Geflüchteten ermög­li­chen, Fragen zu stel­len und auch unter­ein­an­der Kontakte zu knüpfen.

Dazu orga­ni­sie­ren wir ein Treffen am 22. April in Marwitz.

Immer wie­der beka­men wir zu hören, dass sich Gastfamilien beim Kreis gemel­det haben und Ihren Hilfe ange­bo­ten haben. Leider ohne jeg­li­che Rückmeldung.
Durch unser Netzwerk wis­sen wir von Familien die hän­de­rin­gend eine Unterkunft suchen. Wenn jemand eine Gastfamilie kennt die noch Geflüchtete auf­neh­men wür­de, bit­te ger­ne unse­ren Kontakte wei­ter­ge­ben. Spenden – die direkt den bei uns leben­den Personen oder unse­ren direkt gesteu­er­ten Projekten zugu­te kom­men – sind natür­lich sehr willkommen.

Die WOLV-Initiative ist weiterhin aktiv und erfolgreich

Ukraine Fahne mit Refugee-LogoDer Krieg in der Ukraine – die schreck­li­chen Ereignisse erschüt­tern uns alle.

Die Initiative „Willkommen in Oberkrämer, Leegebruch und Velten“ (WOLV) ver­ur­teilt den bru­ta­len Angriffskrieg und den Terror von Putin an der Zivilbevölkerung.

Die Folgen sind für alle spür­bar und sie wer­den zuneh­men. Immer mehr Menschen flie­hen vor dem Krieg. 

Wir von der WOLV ver­su­chen nach unse­ren Möglichkeiten, den Menschen die hier Schutz suchen zu hel­fen. Unsere Bemühungen kon­zen­trie­ren sich auf die Hilfe von Frauen mit Kindern.

Bereits fünf Müttern mit ihren Kindern konn­ten wir eine siche­re Unterkunft in pri­va­ten Unterkünften ver­mit­teln.  Für wei­te­re ca. 10 Geflüchtete  sind wir zur­zeit in der Organisation einer siche­ren Unterkunft. Dies Alles mit der ehren­amt­li­chen Hilfe von vie­len Menschen.

Jörg Ditt, einer der SprecherInnen der WOLV: „Wenn man in die Augen der Geflüchteten schaut und nur erah­nen kann was sie erlebt haben – ist es jede Anstrengung wert, den Menschen zu hel­fen.

Wir haben per­sön­li­che Kontakte zu UkrainerInnen aus dem Kreis und kön­nen so direkt und ohne Verzögerung Hilfe anbie­ten. Keine Bürokratie – son­dern direk­te Hilfe auf kur­zem Wege.

Lokal sind wir unter ande­rem auch mit dem „Veltinchen“ in Velten in engem Kontakt um dort zu unterstützen.

Sollten  Geflüchtete aus der Ukraine in die Gemeinschaftsunterkunft in Bärenklau ein­tref­fen sind wir vor­be­rei­tet, um mit DolmetscherInnen – die sich bereits zahl­reich gemel­det haben – sowie unse­ren vie­len ehren­amt­lich täti­gen UnterstützerInnen zu helfen.

Wenn Sie uns hel­fen wol­len fin­den Sie wei­te­re Informationen unter www.wolv.info

Wollen Sie spe­zi­ell für die Geflüchteten aus der Ukraine spen­den, bit­te den Zusatz „WOLV-Ukraine“ ange­ben. Wir garan­tie­ren, dass die Gelder in dem Bereich Oberkrämer, Leegebruch und Velten für die Geflüchteten aus der Ukraine ein­ge­setzt werden.

Spendenkonto:

Ev. Kirchenkreisverband Eberswalde
IBAN: DE21 5206 0410 0603 9017 42
BIC: GENODEF1EK1

Kennwort : WOLV-Ukraine

Seit 2015 (!) ist die WOLV unun­ter­bro­chen in der Unterstützung  von Geflüchteten aktiv, und vie­le wich­ti­ge Ziele wur­den erreicht. 

Den vie­len enga­gier­ten ehren­amt­lich han­deln­den Personen kann dafür nicht genug gedankt werden.

Immer wie­der mel­den sich Menschen die uns unter­stüt­zen wol­len – dies seit 2015 bis zum heu­ti­gen Tage.

Von der  Beratungsgruppe die den Geflüchteten zu aktu­el­len Fragen hilft,  bis hin die Fahrradwerkstatt die für die Mobilität in Eigeninitiative sorgt.

Sie alle sind aktiv und hel­fen den Geflüchteten bei den immer wie­der auf­tre­ten­den Problemen.

Ein gro­ßer aktu­el­ler Erfolg: Endlich – nach fast 5 (!) Jahren konn­ten wir in der Gemeinschaftsunterkunft in Bärenklau eine kom­plet­te kos­ten­lo­se WLAN-Versorgung sicherstellen.

Die WOLV wird auch wei­ter­hin ihr Ziel kon­se­quent ver­fol­gen:                                                                       Geflüchteten – die bei uns Schutz suchen – zu helfen!

WOLV im MOZ-Podcast

Die Märkische Oderzeitung (MOZ) sprach Mitte September 2021 mit Vertretern der WOLV-Initiative über die Anfänge und die Beweggründe der Initiative. Herausgekommen ist ein knapp 19-minütiger Audiobeitrag. Hörenswert.

Hier gehts zur Folge 38 des MOZ-Podcasts „WOLV – Wie eine Bürgerinitiative Geflüchteten in Oberkrämer hilft“.

Eine WOLV-Geschichte

Die Initiative „Willkommen bei uns in Oberkrämer, Leegebruch und Velten“ (WOLV) hat sich Ende 2014 gegrün­det und blickt mitt­ler­wei­le auf über sechs Jahre Engagement zurück, die sehr ereig­nis­reich und arbeits­in­ten­siv, aber vor allem erfolg­reich und für alle Beteiligten sicher berei­chernd waren.

Wir bedan­ken uns für die zahl­rei­che Hilfe, die uns – vor allem aber den Bewohnern der Gemeinschaftsunterkunft – in den letz­ten Jahren zuteil wur­de. Zahlreiche Spenden haben die Ankunft und den Aufenthalt der Flüchtlinge hier­zu­lan­de erleichtert.

Da sich die Bedingungen mitt­ler­wei­le geän­dert haben, wer­den nun­mehr kei­ne Erstausstattungen, wie Möbel, Sachen etc. benötigt.

Wir neh­men aber ger­ne für die Fahrrad-AG wei­te­re Fahrräder und Fahrrad-Ersatzteile entgegen.

Wer wir sind?

„Willkommen bei uns in Oberkrämer, Leegebruch und Velten“ ist eine Willkommensinitiative von inter­es­sier­ten und enga­gier­ten Bürgern.

Unabhängig von unse­ren poli­ti­schen Ansichten oder Orientierungen wol­len wir uns für eine gelun­ge­ne Integration und ein fried­li­ches Miteinander einsetzen.

Sie wollen spenden und helfen?

Ihre Hilfe kann viel­fäl­tig sein.

Möchten Sie Sachspenden abge­ben, lesen Sie bit­te unse­re Liste, der aktu­ell benö­tig­ten Dinge.

Sie wol­len selbst in der Initiative mit­ma­chen, sich ein­brin­gen und selbst aktiv wer­den? Auch das ist möglich.

Alle Informationen und Kontakte hier